Karpulen |
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| KUNSTSTOFF STATT GLASBRUCH | ||||
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Zylinderampullen bzw. Karpulen aus Glas sind ein weit verbreitetes Primärpackmittel insbesondere für Anästhetika in der Dentalanwendung aber auch für die Verwendung mit Autoinjektoren und Pen-Systemen. Glasbruch oder das Bersten der Karpulen in Befülllinien - insbesondere aber bei der Verwendung in Autoinjektoren, in denen kurzfristig extrem hohe Druckbelastungen auf die Karpulen wirken - sind ein bekannter Nachteil dieser Packmittelform. Zylinderampullen aus Kunststoff beseitigen diese Probleme, sofern die eingesetzten Kunststoffe und Design auf die entsprechende Druckstabilität optimiert sind.
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Transcoject hat in diesem Zusammenhang ein Transferdevice entwickelt, um die Arzneimittellösung komfortabel von einem Fläschchen oder Vial in die Karpule zu überführen. Ein speziell entwickelter Bajonett-Stopfen gestattet das Aufziehen der Arzneimittellösung mittels eines Wechselkolbens wie bei einer Spritze und – nach Entfernung des Kolbens - das einfache Einlegen der Karpule in den Autoinjektor bzw. den Pen. Mit dieser Innovation und weiteren abgestimmten Komponenten gelingt die Rekonstitution lyophilisierter Arzneimittel und die Überführung des Medikaments in die Karpule leichter und sicherer. Als Zubehör können Sie bei Transcoject die für die Verwendung bei Karpulen üblichen Einmalkanülen erhalten. |
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Infusion |
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Transcoject verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Fertigung von Luer-Lock-Spritzen für Druckinfusionspumpen. Wir beliefern daher exklusiv einen der weltweit führenden Produzenten für medizinische Geräte mit unseren 50ml-Spritzen. Die in der Intensivmedizin erforderlichen präzisen Dosierungen von Infusionslösungen sind nur über Infusionspumpen oder Spritzenpumpen möglich. Insbesondere, wenn hierdurch Medikamente mit einem hohen Wirkungsgrad verabreicht werden, kann die Dosierung auf Kleinstmengen von z.B. 0,1 ml pro Stunde eingestellt werden. Die geforderte Präzision stellt besonders hohe Anforderungen an die in den Automaten verwendeten Spritzen, da ansonsten unbeabsichtigte Bolusgaben drohen. Eine unternehmenseigene, individuell entwickelte Silikonölmischung gewährleistet bei unseren Infusionsspritzen eine niedrige Haftreibung sowie auch bei unterschiedlichen Förderraten eine besonders geringe Gleitreibung mit Werten von durchschnittlich ca. 5 N. Die Werte unserer Produkte liegen damit deutlich unter den normativen Vorgaben. Wir fertigen diese Spritze insbesondere in einem transluzenten orange, welches das Licht im Wellenlängenbereich von ca. 370-520 nm ausblendet, wodurch die Spritze einen besonderen Lichtschutz bietet. |
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Heparin |
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Das zur Vermeidung der Bildung von Blutgerinnseln nach vielen Operationen eingesetzte Heparin wird heute standardmäßig prophylaktisch verabreicht. Für diese Anwendung liefert Transcoject seit vielen Jahren an Unternehmen der Pharmabranche jährlich ca. 50 Mio. Spritzen vom Typ 1 ml lang. Diese auf Hochleistungsanlagen hergestellten Spritzen verfügen über einen speziellen Verdrängerstopfen, der dafür sorgt, dass die Spritze kein Totraumvolumen aufweist. Hierdurch wird der Wirkstoff vollständig verabreicht, wodurch eine hohe Dosiersicherheit garantiert wird. Das speziell für Hochleistungsanlagen entwickelte Trockenoffsetdruckverfahren liefert eine extrem kontrastreiche Feinskala, die ein exaktes Aufdosieren der zu verabreichenden Wirkstoffe ermöglicht. Die Spritze wird einzelverblistert und endsterilisiert im Karton ausgeliefert. Eine individuelle Bedruckung ist jederzeit möglich. |
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